Haunted Train: Kampf der Welten

Publiziert am 15.02.2019 von Tygozuru

Deep Shadows, die Entwickler der Tales of Terror-Serie, laden Dich zu einer Fahrt mit Charons mystischem Zug ein. Mache Dich gefasst auf das nächste atemberaubende Haunted Train-Abenteuer! Ein mysteriöses, übernatürliches Phänomen versetzt Amsterdam in Angst und Schrecken und hat schon viele Opfer gefordert. Als Du Dich näher mit dem Fall beschäftigst, bekommst Du seltsame Visionen aus einer anderen Dimension. In ihnen deuten mysteriöse Gestalten auf einen diabolischen Plan hin. Gelingt es Dir nicht, diesen Plan zu vereiteln, breitet sich die Zerstörung weiter aus und droht die ganze Welt zu zerstören. Findest Du den Ursprung des übernatürlichen Phänomens, um die Welt zu retten, oder enden Deine verzweifelten Bemühungen in einer Katastrophe? In diesem Wimmelbildabenteuer geht es um Alles oder Nichts!

Oder besser gesagt: nein, kann man nicht. Kein Wunder, dass die Filmemacher unserer Tage zur Zuckerglasur gegriffen haben. Die Unis werden von Physik- und Astronomiestudienwilligen überschwemmt und Forschungsinstitute wissen gar nicht mehr, was sie mit all den neuen Fördergeldern anfangen sollen. Zu Beginn des Romans wird kurz erwähnt, dass nicht mehr jeder Wissenschafter von der Unveränderlichkeit des Zeitablaufs überzeugt ist. So hat sich die Gesellschaft des Jahres Zum Beispiel wird im Original an einer einzigen Stelle ein Major Eric Eden erwähnt — schon findet er sich hier als tragende Nebenfigur und als einziger Mensch wieder, der je ein Marsschiff betreten hat. Diesmal öffnen sich Abgründe in die Schattenwelt und wir müssen herausfinden, was und vor Allem wer dahinter steckt. Paarlauf der Klassiker Aber zurück zu den beiden Haupterzählungen, deren Handlung man als bekannt voraussetzen darf. Einige kleinere Einheiten sind auf der Erde gelandet und haben je nach Besatzung ganz unterschiedliche Absichten umgesetzt: vom regionalen Eroberungskrieg bis zum Asylantrag. Zwar gab es archäologische Spuren, die jedoch in derart viele absichtlich entgegengesetzte Richtungen wiesen, dass sie wahrscheinlich ein Teil des Witzes waren. Tot oder nur verreist? Dieser Teil ist für mich einfach nur nett zu spielen und hat leider keine nennenswerte Herausforderungen. Mehrfach tauchen zudem mittendrin oder gegen Ende einer Episode neue wichtige Handlungsfiguren auf: etwa eine Flüchtlingsgruppe um einen Biomgärtner, dessen Habitat stirbt.


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Opportunist und Widerstandskämpfer zugleich, selbstverliebt und eiskalt den eigenen Vorteil kalkulierend, aber auch eine Stimme der Vernunft: vielleicht ein Verräter an der Menschheit, vielleicht aber auch ein Held. Die Unis werden von Physik- und Astronomiestudienwilligen überschwemmt und Forschungsinstitute wissen gar nicht mehr, was sie mit all den neuen Fördergeldern anfangen sollen. Beide teilen auch das Los, dass sie mehr Menschen über ihre Filmadaptionen als über die Romanform selbst bekannt sein dürften. Beide teilen Haunted Train: Kampf der Welten das Los, dass sie mehr Menschen über Kampg Filmadaptionen als über die Romanform selbst bekannt sein dürften. Mit neuen Schauplätzen und neuen Akteuren — nur der Spin selbst, der bleibt uns erhalten. Mit Wells hatte das alles nicht mehr viel zu tun. Da werden Raumstationen einer Widerstandsbewegung reihenweise mit Atombomben gesprengt. Das Eingangsfilmchen fasst in gesungener Form zusammen, eWlten bisher geschah, so dass man sich gut in diesen Teil einfügen kann. Beide Bücher sind übrigens mit exzellenten Nachwörtern versehen, in denen Elmar Schenkel Wells' Werke in den zeitgenössischen Kontext stellt. Dann geht es nämlich hinein in Fables of the Kingdom II Welten. In der "Zeitmaschine" wiederum fand ich die eher koboldhaft beschriebenen Morlocks nie so spannend wie die riesigen Krebse, denen der Zeitreisende bei einem Trip in die fernste Zukunft begegnet, wo sie sich scherenklackernd durch die Gezeitenzone einer sterbenden Welt schleppen. Später wird man ihnen erklären, Vögel vs. Katzen diese neuen Körper die fleischlichen Manifestationen ihrer Seelen seien — und zugleich ihre letzten. Wobei das mit Kmapf Form ein bisschen speziell ist Andrew sollte angeblich ein Instrument Amazing Pyramids deren Abwehr entwickeln — jetzt hofft Ambius auf Shawns Hilfe.

Der erste bietet im Wesentlichen eine Wiederholung der Geschehnisse im Originalroman: Die Marsianer landen in der südenglischen Provinz, walzen jeden Widerstand platt und stürzen sich danach auf London. Ähnliches prognostizierte Wells der Menschheit in ferner Zukunft, wie die Evolutionstexte im "Zeitmaschine"-Anhang zeigen. Es ist einer dieser Orte, an denen die Technologie der Magie nahekommt; Menschen haben sich hier erst später wie Parasiten eingenistet. Die Vorlage zum Film bildete der Roman von H. Mit neuen Schauplätzen und neuen Akteuren — nur der Spin selbst, der bleibt uns erhalten. All das vor dem Hintergrund einer Space Opera, die sich als durchwegs positive Überraschung entpuppt hat — ein gelungenes Debüt. Baxter hat sich wie ein Pteranodon auf alles gestürzt, was im Originalroman eine Sprechrolle oder gar einen Namen hatte — denn das waren wirklich nicht viele. All das vor dem Hintergrund einer Space Opera, die sich als durchwegs positive Überraschung entpuppt hat — ein gelungenes Debüt. Er extrapolierte aktuelle Erkenntnisse aus verschiedenen Wissenschaften 30 Jahre in die Zukunft und entwarf — erzählt in kleinen scheinbar unzusammenhängenden Vignetten — Dystopien, die aus damaliger Sicht überzogen wirkten. Es stellt sich heraus, dass die Marsianer aufgrund ihres schwachen Immunsystems den Viren und Bakterien, die auf dem Mars nicht vorhanden sind, zum Opfer gefallen sind. Daneel Olivaw Roboterkriminalfälle oder vertiefe mich in eine Mars-chronik, aber ab und an braucht man auch mal etwas, was näher an der Realität angesiedelt ist. Aber ihr wird auch rasch klar, dass genau diese Gewissheit ihrer Forschungsaufgabe im Weg steht. Wo die Parallelen abzuweichen beginnen I cannot help but acknowledge the long shadow cast by that tombstone of a volume which everyone knows as the "Narrative", the history of the First War penned by Walter, my esteemed brother-in-law, stöhnt Julie respektive Stephen Baxter an einer Stelle über die schier unmögliche Aufgabe, ein derart bekanntes Werk fortzusetzen. Wo die Parallelen abzuweichen beginnen I cannot help but acknowledge the long shadow cast by that tombstone of a volume which everyone knows as the "Narrative", the history of the First War penned by Walter, my esteemed brother-in-law, stöhnt Julie respektive Stephen Baxter an einer Stelle über die schier unmögliche Aufgabe, ein derart bekanntes Werk fortzusetzen.

Ich freu mich jetzt schon aufs Lesen. Auch diese Verkörperungen des Niedergangs sind seitdem immer wieder im Genre aufgetaucht — denken wir nur an die "Lobstrosities" in Stephen Kings Saga vom Dunklen Turm. Hierfür wurden Sondergenehmigungen eingeholt. Mit Wells hatte das alles nicht mehr viel zu tun. Und ob es nun an der liegt oder an Wells' Slime Army Vermögen: Beide lesen sich nach wie vor frisch. Hätten irdische Bakterien nicht das entscheidende Wörtchen mitgeredet, dann wäre es am Ende vielleicht so gekommen, wie es eine weitere namenlose Figur "der Artillerist" dem Erzähler prognostiziert und mit dieser These auch auffallend unwidersprochen bleibt: Die unterlegene Menschheit werde sich in ihre Rolle als Zuchtvieh der Aliens einleben und sich nach einiger Zeit fragen, wie ihre Ahnen ohne die "Hilfe" der Marsianer überleben konnten — Evolution abgeschlossen. Das grandiose "The Time Ships" "Zeitschiffe" ist bereits erschienen. Das Bonus-Kapitel ist eine zusätzliche Geschichte. Und noch so einige Dinge mehr… Davon mal abgesehen, ist dieser dritte Teil schon etwas besser geraten, als die beiden Vorgänger! Als er nicht wie geplant ins Jahr zurückkehren kann, wachsen seine Ängste weiter. Das gilt insbesondere für einige auffällige Auslassungen.


Und haarsträubender noch: Eines der vielen Alien-Völker, die man bereits kenne, plane einen Angriff auf die Erde. Das Bonus-Kapitel ist eine zusätzliche Geschichte. Bemängeln muss ich, dass die Karte nahezu unbrauchbar ist. Wobei das mit der Form ein bisschen speziell ist Wer wissen will, wie es mit Polly, Eileen und Mike ausgegangen ist, hat also noch einmal einen Seiter vor sich. Womit wir auch schon beim Kern des Romans wären: "Blackout" betitelt nach der obligatorischen Verdunkelung Londons ist ein ausgezeichnet recherchiertes und durch zahllose Details lebendig gemachtes Panorama des Krieges aus der Perspektive des kleinen Mannes bzw. Mit 2 Mio. Doch nachdem ihn eine Gleitung erst weitab von seinem Wunschziel Dover getragen hat, findet er sich plötzlich viel unmittelbarer im Geschehen als erhofft wieder. Baxter muss sich ja die Hände über all die Geschenke gerieben haben, die ihm Wells in Form offener Fragen hinterlassen hat: Von den anthropomorphen Haustieren der Marsianer bis zu ihrer kurz angedeuteten parallelen Invasion auf der Venus wird hier alles wieder aufgegriffen, nichts vergessen. Es ist sehr von Vorteil wenn man die vorherigen Teile kennt aber durch einen guten Einspieler und über einen ausgesprochen schönen einfühlsamen Gesang blicken wir auf die beiden vorherigen Teile als kleine Erinnerungsstütze zurück. Der Himmel, in dem die beiden Protagonisten hier nach ihrem Tod erwachen, ist — man kann es sich denken — vor allem eines: bizarr. Sein Vorwort liest sich fast wie eine Kopie des Originalvorworts und wie in diesem wird auch hier bereits eine mögliche Deus-ex-Machina-Lösung angedeutet. Aber ich kann nur sagen: Es lohnt sich! Zum Beispiel wird im Original an einer einzigen Stelle ein Major Eric Eden erwähnt — schon findet er sich hier als tragende Nebenfigur und als einziger Mensch wieder, der je ein Marsschiff betreten hat.

Sammeln kann man Omega-Zeichen, die fast immer leicht zu finden sind. Vielleicht hatten die Zeitreise-Warner ja doch recht. In Wirklichkeit stellt er sie aber kurzerhand bei Verwandten ab und bricht geradezu begeistert in Richtung marsianische Invasionsarmee auf, um Katastrophen schauen zu gehen. Das liest sich wie ein wahrgewordener Geek-Traum! Und der samt Vorgeschichte sorgsam aufgebaute Buchhändler Eliot, der die Aliens mit dem Voynich-Manuskript in Verbindung bringt, verschwindet auch recht sang- und klanglos wieder. Mit Eraserhead Press hat sich der wichtigste Verlag der Szene sogar danach benannt. Und — das ist für eine First-Contact-Erzählung geradezu unerhört — dass sie in ihrer Gesamtheit gar kein nachhaltiges Interesse an Erde oder Menschheit haben. Der erste bietet im Wesentlichen eine Wiederholung der Geschehnisse im Originalroman: Die Marsianer landen in der südenglischen Provinz, walzen jeden Widerstand platt und stürzen sich danach auf London. Mehrfach tauchen zudem mittendrin oder gegen Ende einer Episode neue wichtige Handlungsfiguren auf: etwa eine Flüchtlingsgruppe um einen Biomgärtner, dessen Habitat stirbt. Tot oder nur verreist? Auf Grund dieser Tatsache und der ähnlichen Nachnamen kam es oft zu Verwechslungen der beiden Personen. Als bereits alle Hoffnung aufgegeben ist und die Vernichtung der Menschheit nur noch eine Frage von Stunden zu sein scheint, stürzt ein marsianisches Kampfschiff nach dem anderen ab, und die Invasion stoppt abrupt. Nein, hier stirbt man nach Atheistenart: Nach dem Tod wird einfach nur mehr nichts sein. Baxter muss sich ja die Hände über all die Geschenke gerieben haben, die ihm Wells in Form offener Fragen hinterlassen hat: Von den anthropomorphen Haustieren der Marsianer bis zu ihrer kurz angedeuteten parallelen Invasion auf der Venus wird hier alles wieder aufgegriffen, nichts vergessen. Zumindest war dies bisher so.

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14 Kommentare zu Haunted Train: Kampf der Welten

  1. Vir sagt:

    Als rund um die Erde immer mehr derartige Objekte beobachtet werden, steht schnell fest, dass es sich um eine Invasion vom Mars handelt. Erstaunlich eigentlich, denn in der bisherigen Vita von Joseph Helmreich, die zwischen Film, TV, Musik und Sachbüchern angesiedelt war, deutete nicht allzuviel auf eine Vorliebe für Science Fiction hin. Es ist sehr von Vorteil wenn man die vorherigen Teile kennt aber durch einen guten Einspieler und über einen ausgesprochen schönen einfühlsamen Gesang blicken wir auf die beiden vorherigen Teile als kleine Erinnerungsstütze zurück. Ich hätte gerne 3,5 Sterne vergeben. Die Unis werden von Physik- und Astronomiestudienwilligen überschwemmt und Forschungsinstitute wissen gar nicht mehr, was sie mit all den neuen Fördergeldern anfangen sollen.

  2. Jushakar sagt:

    Mehrfach tauchen zudem mittendrin oder gegen Ende einer Episode neue wichtige Handlungsfiguren auf: etwa eine Flüchtlingsgruppe um einen Biomgärtner, dessen Habitat stirbt. Die Erzählung erfolgt erneut im Rückblick und bietet damit Raum für einige ominöse Andeutungen "Ach, hätte ich nur auf ihn gehört! Aber sind sie wirklich die Wächter der Menschheit — oder einfach nur komplette Spinner? Aber ihr wird auch rasch klar, dass genau diese Gewissheit ihrer Forschungsaufgabe im Weg steht.

  3. Kinris sagt:

    Das ist alles in allem eine sehr kühle Sicht der Dinge und insbesondere des Dings Mensch, die Wells hier auslebt. Tot oder nur verreist? Plus diverse biologische Überraschungen, je nachdem, was im Biom grade so aus dem Gebüsch gesprungen kommt.

  4. Douzahn sagt:

    Er spielt hier jedoch nur eine Nebenrolle. Auch wenn sie nur ein Teil des Tsunamis an surrealen Bildern sind, der hier über einen hereinbricht: "Ugly Heaven" ist die wildwuchernde Weiterführung des Gedankengangs im Prolog. Das grandiose "The Time Ships" "Zeitschiffe" ist bereits erschienen. Die Biologie wird dabei stets mit der Soziologie verknüpft.

  5. Sajas sagt:

    Oder besser gesagt: nein, kann man nicht. Seit einiger Zeit wuchert jedoch die Hegemonie wie ein Krebsgeschwür über ihn hinweg: Den Beschreibungen nach dürfen wir sie uns als Zukunftsanalogon des neoliberalen Wirtschaftssystems vorstellen, das sämtliche angeschlossenen Welten gleichschaltet und auf optimale Ressourcenausbeutung trimmt. Womit wir auch schon beim Kern des Romans wären: "Blackout" betitelt nach der obligatorischen Verdunkelung Londons ist ein ausgezeichnet recherchiertes und durch zahllose Details lebendig gemachtes Panorama des Krieges aus der Perspektive des kleinen Mannes bzw. Und während der Rest der Crew in Deckung hastet, wird der erstarrte Andrew vor laufender Kamera inmitten grünen Lichts an Bord gezogen. Gut möglich, dass Helmreichs schriftstellerische Entscheidungen am Ende den einen oder die andere nicht zufriedenstellen werden.

  6. Tokora sagt:

    Nicht der Mensch, der sich bis dahin gegenüber der Natur überlegen gefühlt hat, sondern die kleinsten Lebensformen des Planeten retten die Menschheit vor der völligen Auslöschung. Der erste bietet im Wesentlichen eine Wiederholung der Geschehnisse im Originalroman: Die Marsianer landen in der südenglischen Provinz, walzen jeden Widerstand platt und stürzen sich danach auf London. Und wenn schon Geografie und Requisiten eine so extreme Körperlichkeit vermitteln, kann man sich vorstellen, wie sich hier wohl erst eine Sexszene oder eine Darmentleerung lesen werden. Er spielt hier jedoch nur eine Nebenrolle. Alameche soll es für ihn bergen lassen.

  7. Kenos sagt:

    Auch wenn sie nur ein Teil des Tsunamis an surrealen Bildern sind, der hier über einen hereinbricht: "Ugly Heaven" ist die wildwuchernde Weiterführung des Gedankengangs im Prolog. Handlung[ Bearbeiten Quelltext bearbeiten ] An einem warmen Sommerabend in den er Jahren beobachten die Einwohner einer kalifornischen Kleinstadt, wie unweit von ihnen ein meteorähnliches Objekt zu Boden stürzt. Ähnliches prognostizierte Wells der Menschheit in ferner Zukunft, wie die Evolutionstexte im "Zeitmaschine"-Anhang zeigen. Mehrfach tauchen zudem mittendrin oder gegen Ende einer Episode neue wichtige Handlungsfiguren auf: etwa eine Flüchtlingsgruppe um einen Biomgärtner, dessen Habitat stirbt. In "Krieg der Welten" ist es der Kolonialismus.

  8. Vudozragore sagt:

    Das frag ich mich so oft. Baxter hat sich wie ein Pteranodon auf alles gestürzt, was im Originalroman eine Sprechrolle oder gar einen Namen hatte — denn das waren wirklich nicht viele. Generell verdient Bannister Extrapunkte für sein World s building: Hier wimmelt es nur so vor kreativ gestalteten Habitaten und Planeten inklusive ungewöhnlicher Flora und Fauna. Kein Wunder, dass die Filmemacher unserer Tage zur Zuckerglasur gegriffen haben.

  9. Kakasa sagt:

    Nach gelungenem Ausbruch machen sich die beiden in die Weiten des Spin auf, um Kontakt zu ihren ehemaligen Kampfgefährten zu knüpfen. Dia [1] Informationen holen sich die Protagonisten oft über das Radio, Telefone sind stationär und bildlos. Er ist der zweithöchste Mann im Glücklichen Protektorat, einem skrupellos auf Eroberung ausgerichteten Hinterwäldlerreich im tiefsten Inneren des Spin. Beide Bücher sind übrigens mit exzellenten Nachwörtern versehen, in denen Elmar Schenkel Wells' Werke in den zeitgenössischen Kontext stellt. Aber sind sie wirklich die Wächter der Menschheit — oder einfach nur komplette Spinner?

  10. Fenrirn sagt:

    Das war aber keine zufällige Entwicklung, sondern eine Fortsetzung des von Wells antizipierten Trends der zunehmenden Aufspaltung von — wortwörtlich — Ober- und Unterschicht. Wo die Parallelen abzuweichen beginnen I cannot help but acknowledge the long shadow cast by that tombstone of a volume which everyone knows as the "Narrative", the history of the First War penned by Walter, my esteemed brother-in-law, stöhnt Julie respektive Stephen Baxter an einer Stelle über die schier unmögliche Aufgabe, ein derart bekanntes Werk fortzusetzen. Und der samt Vorgeschichte sorgsam aufgebaute Buchhändler Eliot, der die Aliens mit dem Voynich-Manuskript in Verbindung bringt, verschwindet auch recht sang- und klanglos wieder.

  11. Nasho sagt:

    Mit einem hilfreichen Amulett reist Daniel sofort nach Amsterdam.. Die Transport-Karte arbeitet zuverlässig, es gibt eine Aufgaben-Anzeige und der Tipp ist richtungsweisend, bzw. Die eröffneten jeweils ganz neue raumzeitliche Horizonte, indem sie den ursprünglichen Handlungsrahmen extrem erweiterten und so trotz Hommagefaktors zu ganz eigenständigen Werken wurden. Noch ein First-Contact-Szenario auf der Liste abgehakt!

  12. Zuzil sagt:

    Generell verdient Bannister Extrapunkte für sein World s building: Hier wimmelt es nur so vor kreativ gestalteten Habitaten und Planeten inklusive ungewöhnlicher Flora und Fauna. Es gelingt ihm, diesen in die Flucht zu schlagen und einen der Kameratentakel sicherzustellen, sowie ein paar marsianische Blutspritzer. Handlung[ Bearbeiten Quelltext bearbeiten ] An einem warmen Sommerabend in den er Jahren beobachten die Einwohner einer kalifornischen Kleinstadt, wie unweit von ihnen ein meteorähnliches Objekt zu Boden stürzt.

  13. Mezikree sagt:

    How do you imagine she would feel about that? Als letzte Hoffnung bleibt den nun über alle nationalen Grenzen zusammenarbeitenden Menschen der Einsatz von Atomwaffen. Und wenn schon Geografie und Requisiten eine so extreme Körperlichkeit vermitteln, kann man sich vorstellen, wie sich hier wohl erst eine Sexszene oder eine Darmentleerung lesen werden.

  14. Shaktisho sagt:

    Zusätzlich zum drohenden Bürgerkrieg taucht nun auch noch in Denver die Wahnsinnsdroge auf und Terrororganisationen im Namen von Train verüben Bombenattentate. Mit neuen Schauplätzen und neuen Akteuren — nur der Spin selbst, der bleibt uns erhalten. In Wirklichkeit stellt er sie aber kurzerhand bei Verwandten ab und bricht geradezu begeistert in Richtung marsianische Invasionsarmee auf, um Katastrophen schauen zu gehen. Das ist alles in allem eine sehr kühle Sicht der Dinge und insbesondere des Dings Mensch, die Wells hier auslebt.

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